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Głowny Szlac Sudecki 2026/Teil 2 von Lądek-Zdrój bis Schronisko Zygmuntówka

  • vor 1 Tag
  • 10 Min. Lesezeit

Dienstag, 2. Juni / Lądek-Zdrój – Schronisko na Śnieżniku

22,6 km  / 1155 m Anstieg, 364 m Abstieg


Nach einem guten Hotelfrühstück starte ich voller Energie in den Tag und komme auch sehr gut voran. Kurz nach Lădek-Zdrój gehe ich in den Wald, und komme aus diesem erst am späten Nachmittag beim Schronisko na Śnieżniku wieder raus. Der Weg durch den Wald lässt sich bei gutem Wetter gut gehen, und ich kann einen ersten Blick auf den Śnieżnik Kłodzki (Glatzer Schneeberg) erhaschen.


Am Gipfel verläuft die Grenze zwischen Tschechien und Polen. Der Berg ist auch dafür bekannt, dass bei einem Nebengipfel, dem Trójmorski Wierch (Dreimeereberg), ein bedeutender europäischer Wasserscheidepunkt liegt. Die in einer Höhe von 1380 m am Südhang des Berges entspringende March (poln. Morawa, tschechisch und slowakakisch Morava) fließt über die Donau zum Schwarzen Meer, die Glatzer Neiße (Nysa Kłodzka) fließt über die Oder in die Ostsee und der Lipkovský potok (Lipkauer Bach) erreicht über die Elbe die Nordsee.


Am Schronisko selbst ist viel los, und es gibt auch einige Übernachtungsgäste. Ich glaube, das liegt daran, dass der Schronisko ein vor allem national in Polen sehr bekanntes Ausflugsziel ist, und man von dieser Hütte nur einen kurzen Aufstieg zum Gipfel zu bewältigen hat. Ich erspare mir den Aufstieg – da der Gipfel nicht direkt an meinem Weg liegt.


Heute merke ich, dass sich meine Kondition, vor allem beim Bergaufgehen, stark verbessert hat. Ich überlege mir sogar, noch sechs Kilometer bis zu einem Campingplatz in Międzygórze weiter zu gehen.


Es siegt die Faulheit und die Aussicht auf ein Schnitzel mit Kartoffeln. Dem Schnitzel folgt dann auch noch ein Käsekuchen. Dafür wird die morgige Etappe voraussichtlich etwas länger.


Unterkunft: Schronisko na Śnieżniku


Mittwoch, 3. Juni / Schronisko na Śnieżniku – Schronisko PTTK Jagodna

34,9 km / 1033 m Anstieg, 1439 m Abstieg


Ich bereite mir in meinem Zimmer Kaffee und Porridge zu und mache mich sehr früh auf die heutige Etappe. Es soll nämlich Mittags zu regnen beginnen, und da die steilsten Abwärtspassagen am Anfang dran sind, möchte ich diese noch bei schönem Wetter hinter mich bringen.


Der Plan geht auf, bei schönstem Wetter steige ich tief in das Tal hinab. Die Ausblicke sind schön, der Himmel ist blau und ich sehe einen Fuchs und viele Rehe. Ich erreiche den kleinen Ort Międzygórze. Das Dorf schaut sehr propper aus. Es gibt hier viele Häuser im Norweger- und Schweizer Stil aus dem 19. Jahrhundert, eine romanische Kirche, eine alte Holzkirche, und als weitere Sehenswürdigkeit einen Wasserfall, den Wölfelsfall. Nur der kleine Lebensmittelladen hat leider noch zu, und ich hätte so richtig Lust auf ein zweites Frühstück. Also lege ich beim Wölfelsfall eine Pause ein und esse Butterkekse, die ich noch im Rucksack habe. Während ich Pause mache, gehen gleich mehrere Schulklassen an mir vorbei. Die Besichtigung des Wasserfalls ist ganz offensichtlich ein beliebtes Ausflugsziel für Schulwanderungen.


Jetzt geht es eine Stunde steil hinauf zum Wallfahrtsort Maria Śnieżna (Maria Schnee) am Berg Góra Iglica. Wieder unten vom Berg komme ich in landwirtschaftlich genutzte Gebiete. Ich muss auch an einer Gruppe Mutterkühen vorbei, von denen eine einen kurzen Scheinangriff startet. Der sieht so aus, dass sie nah an mich rankommt und dann aufspringt und den Kopf auf und runterschüttelt. Mir wird etwas mulmig, aber sie bleibt an Ort und Stelle stehen und ich kann mich langsam entfernen.


Ausgerechnet, als ich durch einen Wiesenweg gehe, in dem schon länger nicht mehr gemäht wurde, und das Gras Hüfthoch steht, beginnt es zu regnen, und die Nässe kriecht von allen Seiten unter meine Regenjacke und -hose. Ich erreiche das Dorf Wilkanów. Das Dorf ist, abgesehen vom Schloss Pałac w Wilkanowie (Schloss Wilkanów) und der Pfarrkirche, das Gegenteil von Międzygórze – etwas heruntergekommen. Dafür gibt es hier einen Lebensmittelladen, wo ich mir mein Mittagessen kaufe. Es geht weiter nach Długopole--Zdrój, und eigentlich habe ich genug für heute. Ich schaue auf Booking, ob es hier eine günstige Unterkunft gibt, finde aber nichts. Egal, ich wollte heute eh eine lange Etappe machen und das Schronisko Jagoda erreichen. Ich quäle mich die letzten Anstiege hoch und erreiche um 18:30 Uhr meine Unterkunft. Ich beziehe das Zimmer und obwohl die Küche schon geschlossen hat, wärmt mir der Hüttenwirt noch eine besonders gute und warme Bohnensuppe auf. Die Kombination aus Distanz, Höhenmeter und Wetter haben dies zur anstrengendsten Etappe meiner Tour bisher gemacht.


Unterkunft: Schronisko PTTK Jagodna


Donnerstag, 4. Juni / Schronisko PTTK Jagodna – Duszniki-Zdrój

32,8 km / 461 m Anstieg, 692 m Abstieg


Ich mache mir in meinem Zimmer Kaffee und Porridge und gehe danach los. Die heutige Etappe ist zwar mit über 30 Kilometer wieder sehr lang, aber die Steigungen halten sich in Grenzen. Nach zwei Stunden mache ich bei einer Rastbank eine Pause und treffe eine von vielen Fehlentscheidungen des heutigen Tages. Angefangen hat es damit, dass ich mich gestern nicht gut genug darum gekümmert habe, meine Socken, Schuhe und Einlegesohlen trocken zu bekommen. Heute Morgen habe ich dann die klammen, um nicht zu sagen nassen, Socken angezogen, weil ich mir meine kuscheligen Wollsocken für den Abend aufheben wollte.


Und jetzt bei der Pause hätte ich wenigstens mal die Schuhe ausziehen können und Luft an das in den Schuhen entstandene Biotop zu lassen.


Ich gehe weiter und komme nach Zieleniec. Nur die alte Kirche an einem Hang lässt erkennen, dass hier mal ein kleines Bergdorf war. Jetzt reiht sich hier Hotel an Hotel. Und oberhalb der Straße Skilift an Skilift. Zieleniec gehört, obwohl noch zehn Kilometer entfernt, zu meinem heutigen Zielort: Duszniki-Zdrój. Am Weg dorthin muss ich für meinen Geschmack viel zu lange der  Droga Sudecka (Sudetenstraße) folgen, die sich offensichtlich bei Motorradfahrern großer Beliebtheit erfreut. Mir ist das auf den Verkehr achten zu stressig, und so freue ich mich, nach ein paar Kilometern wieder in den Wald abbiegen zu können.


Ich gehe durch den Kurort und zu meinem schon reservierten Hotel. Als ich die immer noch nassen Socken ausziehe, sehe ich das Malheur. Meine Füße und Zehen haben überall offene Wunden. Ich reinige und desinfiziere sie so gut es geht. Ich wasche Socken und Einlegesohlen. Und hoffe bis morgen alles trocken zu bekommen. Ärgerlich, dass ich aus Faulheit heute bei strahlendem Sonnenschein den ganzen Tag in nassen Socken rumgerannt bin, und nicht eine Pause benutzt habe um alles zu trocknen, denn Morgen ist Regen angesagt, und da werden meine Füße wohl oder übel wieder nass. 


Heute wollte ich nicht mal mehr raus und um mir was zum Essen zu besorgen. Ich habe mir einfach nur mit meinem Campingkocher im Zimmer eine Packung Asianudeln gekocht.


Unterkunft: Osródek Skałka


Freitag, 5. Juni / Duszniki-Zdrój – Kudowa-Zdròj

18,6 km / 593 m Anstieg, 720 m Abstieg


Heute werde ich ohne die Fehler, die ich gestern gemacht habe, auf den Weg gehen. Ich habe gestern die Schuhe und Einlegesohlen gereinigt, gewaschen, mit Klopapier ausgestopft, und sie sind auch fast trocken. Ich ziehe meine kuscheligen Wollwandersocken an, in der Hoffnung, dass sie sobald meine Füße und Schuhe nass sind, besser mit meiner Haut reagieren als die, die nicht zu 100% aus Wolle bestehen. Ich ziehe meine Regenhose und Regenjacke an und mache mich auf den Weg. 


Zum Frühstück gibt es in einer Bäckerei im Zentrum von Duszniki-Zdrój noch eine Zimtschnecke und einen Schokoladenkrapfen. Ich habe meine knallgelbe Regenjacke und -hose an, und habe das Gefühl, dass man sich hinter meinem Rücken über mich lustig macht, da ich in meiner knallgelben Regenkluft zugegebenermaßen wirklich eigenartig aussehe.


Es geht durch Wälder auf Hügelrücken rauf, vorbei an der Burgruine Zamole, deren Besichtigung ich mir bei Dauerregen spare. Ich gehe weiter und es wird immer steiler. Es ist sehr gut, dass der Boden hier nicht so schlammig und tief wird wie zum Beispiel im Appennino Tosco-Emiliano, und so kann ich auch die steileren Pfade problemlos raufgehen. Erst nach zwölf Kilometern finde ich auf einem Kinderspielplatz in Dańzów einen Unterstand. Hier esse ich ein Salamibrot. 


Mittlerweile hat das Wasser sich auch den Weg in meine Schuhe gebannt. Trotzdem scheinen die Wollsocken meine Füße warm zu halten und vor allem nicht aufzuschürfen. Es ist kein Vergleich zu gestern.


Nach einem  kurzen Anstieg liegt Kudowa-Zdrój vor mir. Es regnet immer noch, und ich treffe eine GSS-Wanderin, die mir entgegenkommt. Wir tauschen Infos aus, wie die nächste Etappe aussieht, und dann checke ich in meine Unterkunft, eine ehemalige Villa, ein.


Es hört am Abend, wie vorausgesagt, zum Regnen auf, und die Sonne kommt heraus. Der Kurort Kudowa-Zdrój ist sehr touristisch, und es gibt hier sehr viele Restaurants. Ich gehe auf eine Pizza, schaue mir das Zentrum etwas an und kaufe noch ein paar Lebensmittel für Morgen ein.


Unterkunft: Villa Rezidence


Samstag, 6. Juni / Kudowa-Zdrój – Wambierzyce

31,8 km / 800 m Anstieg, 822 m Abstieg


Ich habe zwar einen langen Tag vor mir, will mir aber trotzdem das Hotelfrühstück um acht Uhr, welches im Preis inbegriffen ist, nicht entgehen lassen. Und so komme ich erst um 8:30 Uhr los, nachdem ich reichlich Rührei mit Würstchen und Marmeladenbrote gegessen habe. 


Heute komme ich an jeder Menge Sehenswürdigkeiten vorbei, hauptsächlich Naturdenkmäler. Es sind Felslabyrinthe, Felstore und andere verschiedene Felsformationen in den polnischen Tafelbergen die im Góry Stołowe (Heuscheuergebirge) liegen.


Von meinem Wanderweg führen kleine Rundwanderungen weg, wo man besonders schöne Formationen betrachten könnte. Sie sind aber nur für zahlende Besucher. Ich wäre auch bereit zu zahlen. Aber es ist Wochenende, und alle Tickets wurden schon online verkauft. Also bleibe ich auf meinem Wanderweg. Überhaupt ist sehr viel los. Im Ort Karlów, der zwischen mehreren Sehenswürdigkeiten liegt, mache ich Pause und schaue dem Treiben zu. Marktstände sind entlang der Straße aufgebaut – Würste und Fische werden gegrillt oder geräuchert, der typische Grillkäse aus der Region brutzelt vor sich hin. Dazwischen sind Stände mit Wollprodukten und Holzspielzeug. 


Ich mache mich wieder auf den Weg und komme in einen Teil des Gebirges, in dem vor einiger Zeit – ich vermute 2024 – ein Unwetter sehr viele Bäume umgeknickt hat. Da es sich um einen Nationalpark handelt, wurden die Bäume, die über den Wegen liegen, nicht weggeräumt. Es wurden nur die Äste so weit geschnitten, dass man oben drüber steigen oder drunter durchgehen kann. Das ist sehr anstrengend. Und auch der Weg ist sehr fordernd mit steilen Auf und Abs mit hohen Tritten. Ziemlich erledigt, erreiche ich erst um 20 Uhr den Marienwallfahrtsort Wambierzyce. 


Eigentlich will ich hier nur Wasser kaufen und ein paar Kilometer weiter mein Zelt aufstellen. Ich komme aber direkt an der am Weg liegenden Pilgerunterkunft des Wallfahrtsortes vorbei, gehe hinein und frage mal, ob sie Zimmer haben und was das kosten würde. 16,50 Euro für ein Zimmer mit eigenem Badezimmer. Da muss ich nicht lange überlegen und ziehe das Zimmer dem Zelt vor.


Unterkunft: Dom Pielgrzyma


Sonntag, 7. Juni / Wambierzyce – Słupiec

15,3 km / Anstieg 417 m, Abstieg 379 m


Nach fünf  Kilometern auf dem Weg, der mich auf einer asphaltierten Nebenstraße über eine Hügelkuppe bis zum Ort Ścinawka Średia führt, bin ich erschöpft und habe starke Symptome meiner Pollenallergie. Ich realisiere, dass es höchste Zeit für einen Ruhetag ist. Ich mache an einer Bushaltestelle Pause und schaue mal, was es im zehn Kilometer entfernten Słupiec so an Unterkunftsmöglichkeiten gibt. Ich finde ziemlich schnell was, und die Entscheidung ist gefallen. Ich buche gleich online zwei Übernachtungen und mache mich wieder auf den Weg. 


Es geht nun relativ steil hinauf auf den nur 648 Meter hohen Góra Wszystkich Świętych. Es ist erst zwölf Uhr und mein Ziel liegt nur drei Kilometer entfernt. Es gibt hier gemütliche Pausenplätze und ich mache eine ausgedehnte Rast.


Eine siebenköpfige polnische Familie gesellt sich zu mir. Der Ehemann spricht deutsch und wir kommen ins plaudern. Er erzählt mir, dass seine Familie aus dem ehemaligen Ostpolen, heute Ukraine, nach Breslau übersiedelt wurde. Die Geschichte sehr vieler Polen in Niederschlesien. Dann reden wir über den GSS. Die Familie wandert ihn in Tagesausflügen und hat schon 300 Kilometer gemacht. Sie lieben das Land und die Berge und verbringen jeden freien Tag in den Sudeten. Außer im Sommer. Da fahren sie ans Meer zur Familie der Frau. Er schenkt mir seinen GSS Wanderführer und ich versuche abzulehnen, vor allem weil darin sorgfältig markiert wurde, was er schon erwandert hat. Er lässt sich aber nicht davon abbringen und so nehme ich dankend an. Ich freue mich sehr, da er viele Beschreibungen der Sehenswürdigkeiten enthält, an denen ich vorbeigekommen bin oder noch vorbeikommen werde. Und mit Google Lens lässt sich das Buch auch gut übersetzen.


Ich gehe weiter, komme am in den 1990er Jahren renovierten Sanktuarium Matki Bożej Bolesnej vorbei. Von dort führt ein steiler Weg runter nach Słupiec, wo ich in meiner Unterkunft einchecke, und bis auf einzukaufen bis übermorgen nicht viel machen werde.


Unterkunft: Noclegi Ewelina


Montag, 8. Juni / Ruhetag Słupiec

Ich mache den ganzen Tag gar nichts außer mich auszuruhen. Ich gehe nicht mal mittags aus dem Haus, um mir was zum Essen zu besorgen, sondern esse alte Chips und schon zwei Mal geschmolzenen Käse. Erst Abends, als mich der Hunger quält, und ich auch Vorräte für Morgen einkaufen muss, besuche ich eine Pizzeria und gehe noch zu einem Supermarkt.

Dienstag, 9. Juni / Słupiec – Schronisko Zygmuntówka

30,9 km / 1245 m Anstieg, 934 m Abstieg


Beim Start mache ich einen kleinen Statuscheck meines körperlichen Befindens. Das linke Knie, das seit ein paar Tagen etwas gereizt ist, schmerzt immer noch leicht. Ansonsten fühle ich mich gut und ausgeruht, wie ich es nach einem Ruhetag auch sein sollte.


Nach fünf Kilometern mache ich am Kinderspielplatz von Czerwienczyce meine erste Pause. Ich bin früh gestartet, und obwohl ich eine lange Etappe mit vielen Höhenmetern vor mir habe, möchte ich Pausengelegenheiten so gut es geht nutzen. 


Die nächste Gelegenheit in dieser Hinsicht bietet sich an der im Gebirge (Srebna Góra) liegenden Festung Silberberg, die 1775 von den Preußen erbaut wurde. 


Das Wetter wird schlechter. Ich gehe entlang eines Bergkammes. Der Weg ist so angelegt, dass er verschiedene Festungen und Bastionen, die für die Verteidigung Schlesiens wichtig waren, miteinander verbindet. Dadurch, dass er meiner Meinung nach eine Militärstraße ist, wirkt er anders als die bisherigen Wege. Er geht nicht mit dem Gelände, sondern wirklich fast schnurstracks am Berg entlang. 


Kurz bevor ich um 18 Uhr meine Unterkunft erreiche, überholt mich eine andere Wanderin, die auf dem Głowny Szlac Sudecki unterwegs ist. Es ist die erste, die ich treffe, die auch in meiner Richtung von Ost nach West unterwegs ist. Leider bleibt sie nicht an meinem Tagesziel, sondern geht noch weiter. 


Erstaunt erfahre ich, dass sie erst vor sechs Tagen in Prudnik gestartet ist, also den Weg bisher in weniger als die Hälfte meiner Zeit geschafft hat. Vor allem aufgrund der zu bewältigenden Höhenmeter finde ich das beachtlich.


Am Abend gibt es dann nur noch eine Speise, die mir der Hüttenwirt anbieten kann: Bigós, polnischer Krauteintopf. Dieser Krauteintopf ist ein polnischer Klassiker. Jede Familie hat ein eigenes Rezept, und es wird umso besser, je öfter er aufgewärmt wird. Schmeckt fantastisch!


Es sind einige GSS-Wanderer hier, aber alle in der Ost-West-Richtung unterwegs, und leider kann niemand englisch.


Unterkunft: Schronisko Zygmuntówka




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