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Romea Strata 2024/Teil 8 von Barczewo bis Wald nach Ciechocin
Mittwoch, 17. Juli / Barczewo – Olsztyn 19,28 km 217 m Anstieg, 198 m Abstieg Mit nur einer kurzen Pause ging es zügig nach Olsztyn, und obwohl es zwischendurch für einen Kilometer mal richtig querfeldein durchs Gestrüpp ging, war ich schon um halb zwölf am Ziel. Ich kaufte mir noch ein Eis und diverse Snacks und checkte um zwöf Uhr ein. Es gibt in diesem Hostel auch eine Waschmaschine! Dass es die kleinen Dinge sind, die Glücksgefühle hervorrufen, merkt man daran, dass man F


Romea Strata 2024/Teil 9 von Wald nach Ciechocin bis Łowicz
Samstag, 27. Juli / Wald nach Ciechocin – Toruń 32,47 km 274 m Anstieg, 295 m Abstieg Ich schlief im Wald sehr gut und schaffte es, die 33 Kilometer bis Toruń in einer guten Zeit zu gehen. Bereits um 15 Uhr konnte ich einchecken. Ich hatte noch genügend Zeit, meine Wäsche zu waschen und zu duschen, bevor ich Birgit am Bahnhof abholte. Unterkunft: Ferienwohnung Kinga Sonntag, 28. Juli / Ruhetag Toruń Wir besichtigten das Kopernikushaus, schlenderten durch die Altstadt und aßen


Romea Strata 2024/Teil 10 von Łowicz bis Przybynów
Mittwoch, 7. August / Łowicz – Lipce Reymontowskie 24,47 km 179 m Anstieg, 83 m Abstieg Heute ging es fast in einer geraden Linie nach Süden. Zuerst führte der Weg durch die Vorstadt von Łowicz, dann durch einen Wald, weiter über einen Feldweg und schließlich entlang einer Straße. Obwohl die Umgebung ähnlich wie gestern war, fühlte es sich besser an. Zum einen war es eine kürzere Etappe im Vergleich zur gestrigen, zum anderen wurden wir wenigstens zweimal freundlich nach de


Romea Strata 2024/Teil 11 von Przybynów bis Ślemień
Sonntag, 18. August / Przybynów – Podlesice 24,93 km 250 m Anstieg, 261 m Abstieg Wir frühstückten und verabschiedeten uns von den Australiern.Um sieben Uhr ging es los. Unsere Unterkunft lag etwas abseits des offiziellen Weges. Wir folgten Radwegen, um bei Żarki wieder die Romea Strata zu erreichen. In Żarki konnten wir unsere Wasserflaschen auffüllen und ein zweites Frühstück zu uns nehmen. Danach ging es auf schönen Wegen nach Podlesice, mit vielen Pausen, um die Wetterlag


Romea Strata 2024/Teil 12 von Ślemień nach Valašské Meziříčí
Mittwoch, 28. August / Ślemień – Rychwałd 14,04 km 307 m Anstieg, 337 m Abstieg Ich machte mir im Zimmer ein schnelles Frühstück und ruhte mich noch etwas aus, da ich erst ab acht Uhr bezahlen konnte. Da die Etappe sehr kurz war, hatte ich auch kein Problem damit, erst um 8:30 Uhr zu starten. Gemütlich und mit vielen Pausen ging ich nach Rychwałd. Dort kam ich um dreizehn Uhr an und kaufte im Dorf noch Lebensmittel ein, bevor ich in die Pilgerunterkunft der Wallfahrtskirche


Romea Strata 2024/Teil 13 von Valašské Meziříčí nach Bukovinka
Samstag, 7. September / Valašské Meziříčí – Rajnochovice 21,77 km 682 m Anstieg, 613 m Abstieg Außerhalb der Stadt ging es gleich...


Romea Strata 2024/Teil 14 von Bukovinka bis Rodaun/Wien
Dienstag, 17. September / Bukovinka – Brno 34,1 km 488 m Anstieg, 798 m Abstieg Ich zog meine inzwischen sehr übel riechende Kleidung , die ich gestern nicht mehr waschen konnte, an. Beim Supermarkt kaufte ich mir ein paar Industrie-Croissants zum Frühstück und zwei Snickers als Snack und machte mich auf den Weg. Im Wald fühlte ich mich nicht besonders sicher. Überall lagen entwurzelte Bäume herum, und ich musste mehrmals darüber klettern oder unter ihnen hindurchkriechen,


Romea Strata 2024/Teil 15 von Wien Rodaun bis Tragöß Oberort
Freitag, der 27. September / Wien Rodaun – Heiligenkreuz 17,65 km 609 m Anstieg, 540 m Abstieg Birgit begleitete mich heute wieder. Wir fuhren mit der U-Bahn und der Straßenbahn nach Rodaun und starteten den Mariazellerweg – eine Strecke, die wir schon öfter gegangen waren. Der Weg führt in leichtem Auf und Ab durch den Wienerwald und ist angenehm zu gehen. Es regnete leicht, und in Heiligenkreuz beschlossen wir, für heute Schluss zu machen, da bald ein Bus fahren würde. E


Romea Strata 2024/Teil 16 von Tragöß Oberort nach Mariahof
Montag, 7. Oktober / Tragöß Oberort – Trofaiach 24,39 km 911 m Anstieg, 995 m Abstieg Es war ein sonniger Tag mit angenehmen Temperaturen. Ich fühlte mich fit und schaffte den Weg problemlos. Zu Mittag erreichte ich Vordernberg. Die Steiermark war nun nach Niederösterreich und Wien das dritte Bundesland, das ich durchwanderte. Die Gegend, in der ich mich nun befand, ist historisch für die Eisenverarbeitung bekannt. Deshalb gibt es hier auch viele Museen, Hochöfen und Stahlw


Romea Strata 2024/Teil 17 von Marienhof bis Tarvisio
Mittwoch, 16. Oktober / Marienhof – St. Lambrecht 9,2 km 176 m Anstieg, 45 m Abstieg Nach der Abfahrt aus Wien mit Zug und S-Bahn ging ich nur noch zehn Kilometer bis zum Stift. St. Lambrecht. Unterkunft: Stift Lambrecht Donnerstag, 17. Oktober / St. Lambrecht – Grades 29,81 km 848 m Anstieg, 984 m Abstieg Am Morgen bekam ich im Stift ein bescheidenes Frühstück. Ich befand mich nun für zwei Etappen auf dem Hemma Pilgerweg. Heute führte der Weg zunächst auf einen Satte


Romea Strata 2024/Teil 18 von Tarvisio bis Mestre
Samstag, 26. Oktober / Pontebba – Moggio Udinese 30 km 88 m Anstieg, 292 m Abstieg Nach dem Frühstück ging es weiter auf dem Alpe-Adria-Radweg. Obwohl der Weg fast ausschließlich über den asphaltierten Fahrradweg führt, gefiel mir die Landschaft. Passend zu einer Alpenüberquerung hörte ich einen zweiteiligen Podcast über Hannibal. Der Fahrradweg verläuft größtenteils über eine stillgelegte Bahnstrecke. Die alten Bahnhöfe stehen noch und wirken fast unwirklich. Einige wurden


Romea Strata 2024/Teil 19 von Mestre nach Nonantola
Dienstag, 5. November / Mestre – Cazzago 25 km 74 m Anstieg, 84 m Abstieg Um sieben Uhr gab es im Hostel Frühstück – gemeinsam mit etwa 100 Schülern. So schnell wie möglich verließ ich das Hostel. Am Bahnhof Mestre vorbei führte der Weg in südliche Richtung aus der Stadt hinaus. In Oriago gönnte ich mir, wie fast täglich, einen Espresso und kaufte mir in der Bäckerei eine Wegzehrung. Bei Kaffeepreisen zwischen 1,10 und 1,30 Euro nutzte ich in Italien jede Gelegenheit, in ei


Romea Strata/Teil 20 von Nonantola bis Gambassi Terme
Freitag, 15. November / Nonantola – Spilamberto 26,27 km 100 m Anstieg, 50 m Abstieg Ich machte mir um sechs Uhr mein Frühstück in der Küche meiner Ferienwohnung und war um sieben Uhr schon unterwegs. Es lag Nebel und Frühreif auf den Feldern. Die Straße bis zum Deich des Panaro wird von den Einheimischen genutzt, um eine verstopfte Hauptverkehrsstraße nach Modena zu umfahren. Es war also etwas mühsam, und ich musste sehr aufpassen, um nicht in Gefahr zu laufen, angefahren
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