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Bis jetzt erwandert


Romea Strata 2024/Teil 12 von Ślemień nach Valašské Meziříčí
Mittwoch, 28. August / Ślemień – Rychwałd 14,04 km 307 m Anstieg, 337 m Abstieg Ich machte mir im Zimmer ein schnelles Frühstück und ruhte mich noch etwas aus, da ich erst ab acht Uhr bezahlen konnte. Da die Etappe sehr kurz war, hatte ich auch kein Problem damit, erst um 8:30 Uhr zu starten. Gemütlich und mit vielen Pausen ging ich nach Rychwałd. Dort kam ich um dreizehn Uhr an und kaufte im Dorf noch Lebensmittel ein, bevor ich in die Pilgerunterkunft der Wallfahrtskirche


Romea Strata 2024/Teil 13 von Valašské Meziříčí nach Bukovinka
Samstag, 7. September / Valašské Meziříčí – Rajnochovice 21,77 km 682 m Anstieg, 613 m Abstieg Außerhalb der Stadt ging es gleich...


Romea Strata 2024/Teil 14 von Bukovinka bis Rodaun/Wien
Dienstag, 17. September / Bukovinka – Brno 34,1 km 488 m Anstieg, 798 m Abstieg Ich zog meine inzwischen sehr übel riechende Kleidung , die ich gestern nicht mehr waschen konnte, an. Beim Supermarkt kaufte ich mir ein paar Industrie-Croissants zum Frühstück und zwei Snickers als Snack und machte mich auf den Weg. Im Wald fühlte ich mich nicht besonders sicher. Überall lagen entwurzelte Bäume herum, und ich musste mehrmals darüber klettern oder unter ihnen hindurchkriechen,


Romea Strata 2024/Teil 15 von Wien Rodaun bis Tragöß Oberort
Freitag, der 27. September / Wien Rodaun – Heiligenkreuz 17,65 km 609 m Anstieg, 540 m Abstieg Birgit begleitete mich heute wieder. Wir fuhren mit der U-Bahn und der Straßenbahn nach Rodaun und starteten den Mariazellerweg – eine Strecke, die wir schon öfter gegangen waren. Der Weg führt in leichtem Auf und Ab durch den Wienerwald und ist angenehm zu gehen. Es regnete leicht, und in Heiligenkreuz beschlossen wir, für heute Schluss zu machen, da bald ein Bus fahren würde. E


Romea Strata 2024/Teil 16 von Tragöß Oberort nach Mariahof
Montag, 7. Oktober / Tragöß Oberort – Trofaiach 24,39 km 911 m Anstieg, 995 m Abstieg Es war ein sonniger Tag mit angenehmen Temperaturen. Ich fühlte mich fit und schaffte den Weg problemlos. Zu Mittag erreichte ich Vordernberg. Die Steiermark war nun nach Niederösterreich und Wien das dritte Bundesland, das ich durchwanderte. Die Gegend, in der ich mich nun befand, ist historisch für die Eisenverarbeitung bekannt. Deshalb gibt es hier auch viele Museen, Hochöfen und Stahlw


Romea Strata 2024/Teil 17 von Marienhof bis Tarvisio
Mittwoch, 16. Oktober / Marienhof – St. Lambrecht 9,2 km 176 m Anstieg, 45 m Abstieg Nach der Abfahrt aus Wien mit Zug und S-Bahn ging ich nur noch zehn Kilometer bis zum Stift. St. Lambrecht. Unterkunft: Stift Lambrecht Donnerstag, 17. Oktober / St. Lambrecht – Grades 29,81 km 848 m Anstieg, 984 m Abstieg Am Morgen bekam ich im Stift ein bescheidenes Frühstück. Ich befand mich nun für zwei Etappen auf dem Hemma Pilgerweg. Heute führte der Weg zunächst auf einen Satte


Romea Strata 2024/Teil 18 von Tarvisio bis Mestre
Samstag, 26. Oktober / Pontebba – Moggio Udinese 30 km 88 m Anstieg, 292 m Abstieg Nach dem Frühstück ging es weiter auf dem Alpe-Adria-Radweg. Obwohl der Weg fast ausschließlich über den asphaltierten Fahrradweg führt, gefiel mir die Landschaft. Passend zu einer Alpenüberquerung hörte ich einen zweiteiligen Podcast über Hannibal. Der Fahrradweg verläuft größtenteils über eine stillgelegte Bahnstrecke. Die alten Bahnhöfe stehen noch und wirken fast unwirklich. Einige wurden


Romea Strata 2024/Teil 19 von Mestre nach Nonantola
Dienstag, 5. November / Mestre – Cazzago 25 km 74 m Anstieg, 84 m Abstieg Um sieben Uhr gab es im Hostel Frühstück – gemeinsam mit etwa 100 Schülern. So schnell wie möglich verließ ich das Hostel. Am Bahnhof Mestre vorbei führte der Weg in südliche Richtung aus der Stadt hinaus. In Oriago gönnte ich mir, wie fast täglich, einen Espresso und kaufte mir in der Bäckerei eine Wegzehrung. Bei Kaffeepreisen zwischen 1,10 und 1,30 Euro nutzte ich in Italien jede Gelegenheit, in ei


Romea Strata/Teil 20 von Nonantola bis Gambassi Terme
Freitag, 15. November / Nonantola – Spilamberto 26,27 km 100 m Anstieg, 50 m Abstieg Ich machte mir um sechs Uhr mein Frühstück in der Küche meiner Ferienwohnung und war um sieben Uhr schon unterwegs. Es lag Nebel und Frühreif auf den Feldern. Die Straße bis zum Deich des Panaro wird von den Einheimischen genutzt, um eine verstopfte Hauptverkehrsstraße nach Modena zu umfahren. Es war also etwas mühsam, und ich musste sehr aufpassen, um nicht in Gefahr zu laufen, angefahren
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